Einsatz im Vorrichtungsbau: So läuft es ab!

Hallo, mein Name ist Louis und ich bin im ersten Lehrjahr zum technischen Produktdesigner. 
Seit Beginn diesen Jahres war ich im Vorrichtungsbau, bzw. Werk 6, und konnte da auch einige sehr interessante Dinge mit erleben.

Nach dem Onboarding- Programm und dem Grundlehrgang Metall im letzten Jahr, ging es für mich in die Werke- ein Haufen Arbeit wartete.

In meiner Ausbildung als Technischer Produktdesigner durchlaufe ich verschiedenste Abteilungen, wie z.B.: Die Produktkonstruktion, den Werkzeugbau, die BMK (Betriebsmittelkonstruktion) und viele mehr. Richtig los ging es allerdings im Vorrichtungsbau. Dort werden die Bauteilvorrichtungen gebaut, die z.B. in Werk 1 eingesetzt werden. Doch dazu muss man erwähnen, dass wir nicht nur für den Standort Attendorn die Vorrichtungen bauen. Nein, wir verschicken diese auch zu anderen Standorten von GEDIA.

Bereits nach kürzester Zeit wurde ich auch schon fest in ein Projekt eingebunden: Eine Vorrichtung für den Automobilhersteller BMW. Das Besondere an dieser Vorrichtung ist allerdings, dass bei dieser Vorrichtung verschiedene Kameras, Sensoren und pneumatisch Spanner zum Einsatz kommen. Was für mich sehr interessant war: Vom Zusammenbau über die Verkabelung bis zur Feinjustierung habe ich an allen Arbeitsschritten selbst mitbearbeitet und so am Aufbau von Null bis zur fertigen Vorrichtung aktiv mitgearbeitet.

Bis zum 14. März war ich noch im Vorrichtungsbau um die Arbeiter tatkräftig zu unterstützen, danach ging es dann auf zur nächsten Station. Die nächste Station lag allerdings nicht allzu fern: Die Vorrichtungskonstruktion. Auch dort hoffe ich mich gut einbringen zu können.

Ich persönlich hoffe, dass euch dieser Beitrag über meinen Einsatz im Vorrichtungsbau gefallen hat. Ich bin mal gespannt, was dann in der Vorrichtungskonstruktion alles auf mich wartet.

Beste Grüße
Louis